Schluss mit Betonwürfeln

Betonüberwachung als Alternative zu Probekörpern

Die Druckfestigkeit ist das A und O von Beton. Bislang ist ihre Prüfung jedoch ein zeitaufwändiger Prozess, der pro Guss mindestens vier Wochen dauert. Durch Betonmonitoring mithilfe von Sensoren können Sie den Reifeprozess live verfolgen und die Wartezeit verkürzen.

Aktuelle Publikation zum Thema BIM und IoT von Dr. Burak Acilan (ConcR).

Die Digitalisierung am Bau steckt häufig noch in den Kinderschuhen. Dabei kann sie einen bedeutenden Beitrag zur Steigerung der Produktivität und damit der Wettbewerbsfähigkeit leisten. ConcR macht den Einsatz digitaler Lösungen denkbar einfach. Der Aufwand für die Betonüberwachung mit IoT-Sensoren zur Prüfung von Druckfestigkeit ist gering – der Nutzen dafür um ein Vielfaches höher!

Wie wird die Druckfestigkeit üblicherweise ermittelt?

Bei herkömmlichen Prüfungsverfahren werden Probekörper in Form von Betonwürfeln oder –zylindern angefertigt, die 28 Tage nach Guss Bruchtests unterzogen werden. Hier vergeht wertvolle Zeit, denn die Druckfestigkeit könnte je nach Mischung und Temperatur schon früher erreicht werden. Hinzu kommt, dass die Festigkeitsentwicklung im Labor nicht der auf der Baustelle entspricht.

Fortlaufendes Monitoring beschleunigt Betonprüfung

Smarte IoT-Sensoren messen die Hydratationstemperatur direkt im Beton auf der Baustelle und ermitteln so in Echtzeit konkrete Prognosen zur Druckfestigkeit. Sobald die gewünschte Betonfestigkeit erreicht ist, können Schalungen bereits entfernt werden. Und schneller ausschalen bedeutet, schneller zu bauen.

Übernehmen Sie die Kontrolle über den Reifeprozess

ConcR verhilft Ihnen zu mehr Effizienz

Gut Ding will Weile haben – das gilt insbesondere für Beton. Sein Reifeprozess kann zwar beeinflusst werden, doch bevor die erforderliche Druckfestigkeit erreicht ist, geht es nicht weiter.

Durch Betonmonitoring können Sie den Fortschritt selber überprüfen, statt auf die Laborwerte zu warten. Dadurch können Sie früher Ausschalen und die Bauzeit erheblich verkürzen.

 

So funktioniert es:
Die Sensoren werden in den Beton eingegossen und messen fortlaufend die Temperatur- und Festigkeitsentwicklung. Die Daten werden automatisch in das ConcR-Portal übertragen und dokumentiert. So können Sie nicht nur den Temperaturverlauf verfolgen, sondern sehen auch die Korrelation zwischen Zeit und Festigkeitsentwicklung. Die Software führt die Reifeberechnung selbsttätig aus. Sobald die gewünschte Druckfestigkeit erreicht wird, erhalten Sie eine Benachrichtigung und können die nächsten Schritte einleiten.

Die ConcR-Sensoren sind eine effiziente Lösung für unsere Betongussarbeiten. Wir können unsere Wartezeiten drastisch reduzieren und unsere Prozesse dadurch optimieren.”

Volker Engel, Bauleiter bei der Goldbeck GmbH

Warenkorb
Wir helfen Ihnen gern
Diese Website wird mit Hilfe von reCAPTCHA geschützt und damit gelten die Datenschutzbestimmungen und Service-Bedingungen von Google.

Kostenlose Value Engineering Studie

Nutzen Sie unseren Rechner und erstellen Sie mit wenigen Angaben eine übersichtliche Analyse Ihrer Baukosten.